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aktualisiert am 
23.01.2011

Konzertfahrten - Gesellschaftliches

Konzertfahrten und Gesellschaftliches

Seit jeher entspricht es der Tradition des Männerchores, neben der Pflege des Gesangs auch den Heimatgedanken und die Geselligkeit hochleben zu lassen. Diesem Grundsatz kamen die Sänger bei ungezählten Feiern und Ausflügen mit Familien und Freunden nach. Zu Adventsfeiern und Tagesausflügen gesellte sich bis vor einigen Jahren ein heiterer “Tanz in den Mai”. Beließ es die “Harmonisten zunächst bei Kurzausflügen in den weinseligen Rheingau, ins Sauerland oder an die Krickebecker Seen so schufen sie 1989 mit einer einwöchigen Konzertreise nach Ungarn einen neuen Höhepunkt im gesellschaftlichen Vereinsleben. Es folgte 1992 eine Mehrtagesfahrt in den Schwarzwald und den Elsaß. Das sonnige Mallorca war im Jahr 1995 das Ziel der singenden Globetrotter.

Mallorca - 1995

“Harmonie” vor der Kathedrale in Palma - Ausflug nach Mallorca 1995

In den Jahren dazwischen wurden immer 1-3-Tages-Fahrten unternommen, wie 1992 zum Bundes-Chorfest nach Köln oder 1998 zum Leistungssingen nach Detmold.
1998 hieß das Ziel Toskana. Auch diese Fahrt ist unvergesslich.
Am 24. Juni 2000 nahm der Chor am Zuccalmaglio-Volkslieder-Wettbewerb im Bühnenhaus Wesel teil.
Im Jahre 2001 reiste der Chor nach Dresden und Prag. Auch diese Woche war für alle Teilnehmer ein Erlebnis.
Auf Einladung der Staatssekretärin im Bundesfinanzministerium Frau Dr. Barbara Hendricks reiste der Chor am 30.05.2002 für 4 Tage nach Berlin. Wichtiger Chorauftritt war die musikalische Gestaltung der Messe in der Rosenkranzbasilika.
Im Oktober 2004 erlebten die Sänger eine wunderschöne Chorreise nach Wien.
Vom 03. bis 07. Oktober 2008 reisten 63 Mitglieder der Harmonie per Flugzug nach Rom. Höhepunkt der Reise war sicher das "Angelus-Gebet" mit Papst Benedikt XVI.
Vom 02. – 07. September 2010 führte eine 50köpfige Reisegruppe ins schöne Krakau nach Polen. Am ersten Tag stand die Besichtigung der schönen Altstadt und des Wawel-Hügels mit Schlossensemble und dem Dom auf dem Programm. Der Dom ist die wichtigste nationale Gedenkstätte Polens, dort wurden die polnischen Könige gekrönt und nach dem Tode beigesetzt. Am zweiten Tag besuchte die Reisegruppe die Stadt Zakopane, das größte Wintersportzentrum des Landes die als WM-Austragungsort bekannt ist. Ein besonderer Höhepunkt am 3. Reisetag war die Besichtigung der Klosteranlage in Tschenstochau mit dem Gnadenbild der Schwarzen Madonna. Die Harmonisten bewunderten in der Schatzkammer Kunstwerke von unermesslichem Wert und waren beeindruckt von der Weitläufigkeit der Klosteranlagen. Unvergessen wird den Sängern der Harmonie der Chorauftritt direkt vor dem Gnadenbild der Schwarzen Madonna in der vollbesetzten Gnadenkapelle bleiben. Am 4. Reisetag stand die Besichtigung des Geburtshauses von Papst Johannes Paul II in Wadowice auf dem Programm. In dem Geburtshaus ist seit Jahren ein Museum eingerichtet worden, wo die Jugend und das spätere Wirken als Kardinal und Papst Karol Wojtylas auf zahlreichen Bildern illustriert wurde. Danach besichtigte die Reisegruppe das Salzbergwerk Wieliczka. Mit einem Förderkorb fuhr die Reisegruppe in eine beeindruckende Welt von unterirdischen Gängen, Stollen und Kapellen ein. Die Bergleute hatten in einer Fleißarbeit von 70 Jahren eine große unterirdische Kapelle geschaffen. Auch hier wurde es den Sängern ermöglicht, in herrlicher Akustik in der Kapelle ein paar Kirchenlieder vorzutragen. Als weiteres Besichtigungsziel stand am vorletzten Reisetag das ehem. Vernichtungslager von Auschwitz und Birkenau auf dem Programm. In einem über dreistündigem Rundgang wurden die Reiseteilnehmer mit der unmenschlichen Schreckensherrschaft des Nazi-Regimes konfrontiert und in viele Baracken geführt. So wurde unter anderem auch der Hinrichtungsraum von Pater Maximilian Kolbe, der sich anstelle eines anderen Häftlings hinrichten ließ, besichtigt. Es war für alle eine ernüchternde, aber ebenso wichtige Erfahrung. Nach einer weiteren Besichtigung des Judenviertels „Kazimierz“ in Krakau stand am Abend ein Essen in einem traditionellen jüdischen Restaurant „Ariel“ auf dem Programm. Den Harmonisten wurde ein wohlschmeckendes dreigängiges Menü serviert. Nach dem Essen trat das Trio von Jascha Liebermann auf und verwöhnte die Reisegruppe mit original jüdischer Klezmer-Musik.
Der Männerchor „Einigkeit Giggenhausen“ feierte sein 90-jähriges Bestehen. Nachdem der Chor 2009 in Rees gewesen ist erfolgte vom 6 bis 11. Juni 2012 der Gegenbesuch in Bayern. In der Nähe des Flughafen München wurde ein hervorragendes Quartier bezogen. Am folgenden Tag wurde München per Bus und zu Fuß erkundet. Den Abend verbrachten die Fahrtteilnehmer in der Festhalle Giggenhausen bei einem gemütlichen Weinfest. Alle wurden von den Sängern der „Einigkeit“ herzlich begrüßt und man fühlte sich gleich wohl. Das Programm für den folgenden Tag wurde kurzfristig geändert und führte zum Freilichtmuseum Glentleiten. Gemeinsam mit den hier ebenfalls anwesenden Sängern aus Hamminkeln wurde hier gesungen. Die Fuggerstadt Augsburg war das Ziel des nächsten Tages. Während der Stadtführung wurde u.a.  der „Goldene Saal“ im Rathaus und die Fuggerei besichtigt. Am Abend fand in der Festhalle Giggenhausen das große Konzert mit 8 Chören statt. Alle Chöre brachten Hervorragendes zu Gehör. Am nächsten Morgen fand in Giggen-hausen ein gemeinsames Frühstück; traditionell mit Weißwurst, statt. Der geplante Feldgottesdienst musste in die Halle verlegt werden weil es Ordentlich regnete. Pünktlich zum großen Umzug riss der Himmel auf und es schien die Sonne. Nachdem man sich verabschiedet hatte ging die die Fahrt ins wenige Kilometer entfernte Freising. Hier wurde u.a. der Dom besichtigt. Am Montagmorgen wurde die Rückfahrt angetreten. Alle Teilnehmer waren begeistert von der Tour.

Am 05.09.2015 flogen die Sänger mit ihren Ehefrauen von Dortmund nach Danzig. Der erste Auftritt des Chores erfolgte im Dom zu Oliwa. In der Marienburg erfolgte am nächsten Tag ein weiterer Chorauftritt. An den folgenden Tagen sang der Chor unter anderem in der Kirche in Reszel und der Wallfahrtskirche „Heilige Linde“. Eine ganz besondere Akkustik herrschte in der Ordensburg Ryn. Außerdem erfolgte ein Rundgang durch die Überreste der „Wolfsschanze“. Das Programm für den nächsten Tag sah eine Stakenfahrt auf dem Fluß Krutyna vor. Danach erfolgte eine Planwagenfahrt nach Galkowo mit dem eindrucksvollen Besuch im „Salon der Maria Dönhoff“. Über Allenstein und Grietzwald, wo ein sogenanntes Pilgeressen eingenommen wurde, erfolgte die Rückreise nach Danzig von wo am nächsten Tag der Rückflug erfolgte.

2016 erfolgte die nächste Chorreise. Im Limburger Dom erfolgte der erste Chorgesang unter der Leitung von Manfred Ysermann. In Frankfurt stand die Besichtigung der Börse auf dem Programm. Quartier wurde im Kurort Salmünster gemacht. Am nächsten Tag erfolgte dann ein Konzert im Kurpark. Auf der Rückfahrt erfolgte ein Zwischenstop in Frankfurt wo die Reisegruppe einen Comedy-Tour-Bus gebucht hatte. Während der Fahrt konnte man sich großartig amüsieren. Ein letzter Auftritt erfolgte auf dem Fahrtgastschiff „Asbach“ während der Tour von Rüdesheim nach St. Goarshausen.


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